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Bevorzugte Partnerschaft zwischen dem Fachgebiet Kunstgeschichte der TU Berlin und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

 

Enge Zusammenarbeit stärkt Qualität in Forschung und Lehre

 
Seit Anfang Oktober 2011 verbindet eine „bevorzugte Partnerschaft“ das Fachgebiet Kunstgeschichte mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Zwischen der TU Kunstgeschichte und vielen Häusern der SPK bestehen schon seit vielen Jahren enge Kooperationen in Forschung und Lehre: Übungen vor Originalen, Tandem-Seminare in Museen und Archiven, gemeinsame Editionsprojekte, die Betreuung von Abschlussarbeiten durch SPK- und TU-Wissenschaftler, die Organisation von Tagungen bis hin zu Forschungskooperationen im Rahmen groß angelegter Verbundprojekte wie dem Excellence Cluster Topoi oder dem gemeinsamen Engagement im Bereich „Weltkulturerbe Museumsinsel“.

Durch die nun beschlossene, „bevorzugte Partnerschaft“ wird die praktische Grundlage des Studiums nochmals erheblich gestärkt. Die Studierenden können ihre Kompetenzen in direktem Umgang mit historischen Quellen und Originalobjekten sowie im unmittelbaren Austausch mit den Experten aus den Museen, Bibliotheken und Archiven perfektionieren. Den Dozenten des Fachgebiets Kunstgeschichte erlaubt die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz eine permanente und produktive Selbstreflexion über die eigenen Methoden – gehören doch maximale Objektnähe bei anspruchsvoller theoretischer Erfassung seit jeher zu den wichtigsten Grundsätzen des Instituts für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik an der TU Berlin. Aus Sicht der Stiftung ermöglicht die Kooperation in Lehr- und Forschungsprojekten die gezielte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, der wiederum von früh an einen natürlichen Zugang zu den großen Institutionen erhält. Es ist zu erwarten, dass sich aus der „bevorzugten Partnerschaft“  kurz- und mittelfristig fruchtbare neue, internationale Synergien ergeben werden.

 

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